Nirgendwo gibt es mehr Überwachungskameras als in Großbritannien. Was fehlt, ist Personal. “Internet Eyes” will Bürger einspannen, um Verbrechen zu melden. Dem besten Hilfssheriff winken 1.000 Pfund Belohnung – Datenschützer sind empört.
Man muss kein Star sein, um das Interesse der Kameras auf sich zu lenken. Ein Trip nach London tut’s ebenso. Denn ob Tourist oder Einwohner, wer durch die britische Hauptstadt schlendert, wird auf Plätzen, in der U-Bahn und in Geschäften von unzähligen Sicherheitskameras auf Schritt und Tritt erfasst. [weiterlesen …]
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