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Steuerhinterziehung

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Der Kauf der Steuersünder-CD durch die Bundesregierung und Nordrhein-Westfalen hat reihenweise Steuerhinterzieher aufgeschreckt. Den dicksten Fisch hat offenbar das Finanzamt Wiesbaden geangelt. Laut “Frankfurter Rundschau” hat dort ein hessischer Multimillionär Selbstanzeige erstattet. Er habe bereits eine zu erwartende Abschlagszahlung auf die zu erwartende Steuernachzahlung in Höhe von zehn Millionen Euro an das Finanzamt überwiesen. Anhand dieses Betrags lasse sich die Höhe des in der Schweiz versteckten Vermögens auf rund eine halbe Milliarde Euro berechnen. [weiterlesen …]


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34 Monate Haft für Anwalt

27.03.2010

Der Frankfurter Rechtsanwalt Michael Wolski ist wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Darmstadt befand den 61-Jährigen am Freitag nach fünf Monaten Verhandlung für schuldig, zwischen 1999 und 2003 in 52 Fällen Geld am Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Damit habe er einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Der [...]

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Ermittlungen gegen 1.100 Steuersünder

19.03.2010

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt nach Informationen der Frankfurter Rundschau bundesweit gegen 1.100 Kunden der Schweizer Bank Credit Suisse wegen Steuerhinterziehung und auch gegen Mitarbeiter der Bank wegen Beihilfe. Die Düsseldorfer Ermittler sind bei der Verfolgung der Fälle federführend. Dem Land Nordrhein-Westfalen war eine CD mit Daten angeboten worden, die die Steuerfahndung Wuppertal gekauft hatte. “Wir [...]

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Fast 10.000 Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern

14.03.2010

Die Zahl der Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung nähert sich laut einem “Capital“-Bericht der Marke von 10.000. Nach einer Umfrage bei allen Oberfinanzdirektionen und Finanzministerien lagen dort bis Mitte März bereits 9.547 Selbstanzeigen deutscher Steuerbürger vor. Täglich kämen rund 250 neue Selbstanzeigen hinzu, berichtet das Wirtschaftsmagazin. Ausgelöst wurde diese Welle durch den Ankauf der Schweizer Steuersünder-CD. (…) [...]

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Wenn Paare bei der Steuer mogeln

01.03.2010

Erfährt die Steuerfahndung von einem Ehepaar, dass einer der Partner Schwarzgeld versteckt hat, so stellt sich die Frage, ob der andere ebenfalls eine Steuerhinterziehung begeht. Schließlich haben beide die Steuererklärung mit den verschwiegenen Zinsen oder den nicht angegebenen Gewinnen gemeinsam unterschrieben. In der Regel kann dem Gatten in diesem Fall aber weder Mittäterschaft noch Beihilfe [...]

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Bank muss Steuerhinterzieher entschädigen

08.02.2010

Eine frühere Tochtergesellschaft der Liechtensteiner Fürstenbank LGT muss einem deutschen Steuersünder 7,3 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Ein entsprechendes Urteil fällte das Fürstliche Landgericht in Liechtensteins Hauptstadt Vaduz. Es befand, dass die damalige LGT-Treuhand AG den Kläger zu spät darüber informiert habe, dass seine Kundendaten und die von mehreren hundert anderen Bundesbürgern gestohlen worden waren. Der [...]

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Anwalt zeigt Merkel wegen CD-Kauf an

05.02.2010

In der Affäre rund um die CD mit den geklauten Bankkundendaten ist ein weiteres Kapitel eröffnet: Der Dresdner Rechtsanwalt Frank Hanning hat Strafanzeige erstattet – gegen die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dem Anwalt zufolge besteht “der Verdacht auf Anstiftung zu Straftaten, insbesondere der Hehlerei, der Begünstigung, des Ausspähens von Daten sowie der öffentlichen Aufforderung zu [...]

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Müssen deutsche HSBC-Kunden zittern?

01.02.2010

Die CD mit Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerflüchtlinge stammt nach Informationen der “Financial Times Deutschland” von der britischen Großbank HSBC. Es ist ein Datensatz, der schon einmal Schlagzeilen machte. Dabei soll es sich um jene Daten handeln, die der 37-jährige Informatikspezialist der HSBC Private Bank in Genf, Hervé Falciani, bereits im vergangenen August den französischen [...]

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Informant bietet Fiskus heißes Material

30.01.2010

Deutsche Steuersünder mit einem Konto in der Schweiz müssen zittern. Ein Informant soll sensible Daten von 1.500 Kapitalanlegern angeboten haben. Finanzminister Schäuble erwägt angeblich, ob er den Deal annimmt. Der Informant verlangt nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen“ vom Samstag 2,5 Millionen Euro für die Datensätze. Nach Angaben der Zeitung überlegt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nun, [...]

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