Eine amerikanische Bundesrichterin hat dem Triebwerkhersteller Pratt & Whitney die Schließung eines Werks im US-Staat Connecticut untersagt. Das Unternehmen will 1000 Arbeitsplätze von Cheshire bei Hartford in den US-Staat Georgia, nach Japan und Singapur verlegen.
Bezirksrichterin Janet Hall untersagte das in einer am Freitag in Bridgeport veröffentlichten Erklärung mit der Begründung, dies widerspreche einer Vereinbarung mit den Gewerkschaften, alles für den Erhalt der Arbeitsplätze in Connecticut zu tun. Gewerkschaftsunterhändler James Parent sprach von einem “vollen Sieg”. Pratt & Whitney erklärte, man halte sich alle Optionen einschließlich einer Berufung offen. (…)
Quelle: Handelsblatt vom 06.02.2010
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