Nach dem beispiellosen Imageverlust der britischen Volksvertreter durch dubiose Spesenabrechnungen hat das Parlament einen Anlauf zu größerer Transparenz unternommen: Rund 1,2 Millionen Seiten zur Spesenaffäre wurden am Donnerstag im Internet unter der Adresse parliament.uk veröffentlicht. Die Veröffentlichung der Abrechnungen aus den Jahren 2004/2005 und 2007/2008 wurde zum Teil jedoch als unzureichend bewertet. Der Finanzsprecher der [...]