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Honorarvereinbarung

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Der Beschwerdeführer hatte Verfassungsbeschwerde gegen zivilgerichtliche Urteile erhoben, durch die sein anwaltlicher Honoraranspruch aus einer Vergütungsvereinbarung gekürzt worden war. Das Landgericht hatte die vereinbarte Vergütung als unangemessen hoch bezeichnet und deswegen die Vergütung auf das Fünffache der gesetzlichen Gebühren herabgesetzt.

Dabei war es der Auffassung des Bundesgerichtshofs gefolgt, wonach bei Strafverteidigungen für eine tatsächliche Vermutung für die Unangemessenheit der vereinbarten Vergütung sprechen solle, wenn sie mehr als das Fünffache über den gesetzlichen Höchstgebühren liegt. Eine Entkräftung dieser Vermutung sei nach Ansicht des BGH nur möglich, wenn der Rechtsanwalt ganz ungewöhnliche, geradezu extrem einzelfallbezogene Umstände darlegt, die es möglich erscheinen lassen, dass bei Abwägung aller für die Herabsetzungsentscheidung maßgeblichen Gesichtspunkte die Vergütung nicht als unangemessen hoch anzusehen ist. [weiterlesen …]


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6 x Twitter: Ehegattenunterhalt, Schenkungsteuer, Schlafzimmertüren und GTD for Lawyers

13.07.2009

Kein Anspruch auf Ehegattenunterhalt bei bewusster Verschleierung eigener Einkünfte http://ow.ly/h1GC Schadensersatzpflicht eines Notars macht bei fehlender Aufklärung über Schenkungsteuer http://ow.ly/h1GD Fehlende Schlafzimmertür in einer vermieteten Ferienwohnung stellt einen Reisemangel da http://ow.ly/h1GF Unwirksamkeit einer Honorarvereinbarung durch spätere Eintragung des Gegenstandswerts http://ow.ly/h2BT Vaterschaftstest und Blutprobe | Rechtsanwalt News http://ow.ly/h86a Rocket Matter – Legal SaaS – Getting Things Done For Lawyers – Commencing [...]

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