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Datenbanken

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Am 1. November 2010 ist es soweit: Dann wird der neue Personalausweis mit elektronischer Identitäts- und Signaturfunktion in Deutschland den bisherigen Ausweis ablösen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich der neue Ausweis erstmal nur durch sein Format – er wird das Format einer Scheckkarte haben. In seinem Inneren befindet sich ein RFID-Chip, der alle Daten speichert, die heute nur optisch vom Dokument ablesbar sind. Man kann sie dann per Funk auslesen.

Damit nur Berechtigte auf die Daten zugreifen können, sind diese auf der Karte verschlüsselt, und auch die Übertragung findet über kryptographisch abgesicherte Protokolle statt. So soll der Zugriff für Unbefugte verhindert werden. Der Ausweisinhaber kann mittels einer sechsstelligen PIN jeweils individuell bestimmen, für wen er die Daten freischalten möchte.



Gleichzeitig regelt der Gesetzgeber, wer eine Zugriffsberechtigung erhält: Dazu muss jeder Diensteanbieter ein Zertifikat bei einer behördlichen Vergabestelle beantragen und nachweisen, dass er die Daten zur Abwicklung des Geschäfts benötigt.

Für den Bürger bringt die Innovation eine ganze Reihe von Vorteilen, denn mit dem neuen Personalausweis wird es beispielsweise möglich, sich im Internet mit seiner e-Identität (eID) auszuweisen. “Um das Vertrauen in Geschäfts- und Verwaltungsprozessen in der virtuellen Welt zu stärken, ist eine sichere Identifizierung des Bürgers notwendig”, betont Jens Fromm vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin. “Der Umgang und die Verwaltung von Identitäten muss so einfach wie möglich gestaltet werden. Der neue Personalausweis kann hierzu einen Beitrag leisten”, ergänzt seine Kollegin Petra Hoepner.

Mit der elektronischen Ausweisfunktion kann man von seinem Computer aus mit Behörden oder Dienstleistern Kontakt aufnehmen und elektronische Dienste nutzen, etwa online einkaufen, ein Konto eröffnen, in einem Hotel einchecken oder Lotto spielen. Dazu braucht man dann nicht mehr wie heute eine elektronische Signatur oder andere aufwändige Prozeduren wie das Postident-Verfahren. Die eID-Funktion kann jeder Bürger beim Erhalt seines neuen Ausweises freischalten lassen und dann mit seiner dazugehörigen PIN nutzen. (…)

Quelle: idw-online vom 05.02.2010


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Wikipedia zählt eine Million Einträge auf Deutsch

28.12.2009

Ernie Wasson macht die Million komplett. Am Sonntag knackte die deutschsprachige Version des Mitmachlexikons im Internet mit einem Artikel über den unbekannten amerikanischen Botaniker die Marke von einer Million Einträgen.
Viele Nutzer halten den Eintrag jedoch für zu belanglos und haben ihn wieder zur Löschung vorgeschlagen. Wenn es dazu kommt, könnte ein [...]

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Wann ist man relevant genug für Wikipedia?

03.11.2009

Fast eine Million Artikel stehen im deutschen Ableger der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Täglich kommen etwa 500 Lexikoneinträge dazu. Doch nicht jede neue Wortmeldung hat in dem Wissensforum Bestand. Seit die vormals als basisdemokratisch und freidenkerisch geltende Plattform verstärkt auf Seriosität bedacht ist und Kontrollinstanzen einsetzt, ist es wiederholt zur Löschung ganzer Artikel [...]

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SchülerVZ-Erpressung: Verdächtiger nimmt sich das Leben

01.11.2009

Der des Datendiebstahls bei der Online-Plattform SchülerVZ Verdächtige hat sich in der Untersuchungshaft das Leben genommen. Der 20-Jährige wurde am Samstagmorgen tot in seiner Zelle in der Berliner Jugendstrafanstalt Plötzensee aufgefunden, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Polizeikreisen erfuhr.
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft erklärte lediglich, es sei “ein 20-jähriger Insasse tot aufgefunden worden”. [...]

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EU-Datenbank zum Recht der Erneuerbaren Energien komplett

27.10.2009

Die internationale Datenbank zum Erneuerbare Energien-Recht www.res-legal.de, stellt nun Informationen zu allen 27 EU-Ländern bereit. Mit der Aufnahme der Profile von Rumänien und Bulgarien wurde das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) initiierte und beauftragte Projekt vervollständigt. Alle Länderprofile liegen auf Deutsch und Englisch vor.

Seit ihrem Start vor rund [...]

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SchülerVZ: Täter identifiziert

19.10.2009

Nach der am Freitag bekanntgewordenen Datenpanne beim Online-Netzwerk schülerVZ haben die Betreiber am Samstag mitgeteilt, den Täter inzwischen identifiziert und mit ihm Kontakt aufgenommen zu haben. Zudem wurden die Sicherheitsmechanismen der Plattform verschärft.
Demnach soll der Täter gegenüber den Betreibern der VZ-Netzwerke (schülerVZ, studiVZ, meinVZ) erklärt haben, dass er die Daten weiteren [...]

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Über 1 Million Datensätze bei SchülerVZ abgesaugt

18.10.2009

Aus anonymer Quelle wurden der Website Netzpolitik.org Listen von zahlreichen SchülerVZ-Nutzern zugeschickt. Ein Satz umfasst mehr als eine Million Datensätze mit den Feldern Profil-ID, Name und dazugehörige Schule samt ID. Ein kleinerer Datensatz zeigt detailliertere Informationen mit den Feldern Profil-ID, Name, Schule samt ID, Geschlecht, Alter und Profil-Bild (einschließlich Link zum [...]

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EU stellt ihr Archiv kostenlos ins Netz

16.10.2009

Das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union wird am Freitag auf der Frankfurter Buchmesse den offiziellen Start seiner Online-Bibliothek “EU Bookshop” feiern. Das gesamte Archiv der Behörde seit 1952 werde dann frei im Internet zugänglich sein, teilte die EU-Kommission am Donnerstag mit.

Insgesamt 14 Millionen Seiten sind im PDF-Format kostenlos verfügbar.
Auch über [...]

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Neue Datenbank mit ärztlichen Gutachtern in Berlin

19.09.2009

Die Ärztekammer Berlin (ÄKB) hat auf ihrer Homepage eine kostenlose Gutachter-Datenbank bereitgestellt. Sie richtet sich an Bürger, Gerichte, Behörden, Versicherungen, Ärzte oder Rechtsanwälte, die einen medizinischen Fachgutachter suchen. Derzeit sind laut ÄKB rund 300 ärztliche Gutachter aus Berlin in der Datenbank gelistet.

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