Nach seinem Urlaub wartete auf Maik Landvogt eine böse Überraschung im Briefkasten. Die Kanzlei U+C Rechtsanwälte hatte ihm eine Abmahnung geschickt. Der Vorwurf: Der 27-Jährige hätte zu einem bestimmten Zeitpunkt über ein “eKad P2P Network” einen ***film aus dem Internet heruntergeladen. “Zu der Zeit war ich aber gar nicht zu Hause, und das Programm kannte ich vorher gar nicht”, verteidigt sich Landvogt. Für Anwaltskosten und Schadenersatz verlangt die Kanzlei 650 Euro. Zahlbar innerhalb von 14 Tagen. Eine Vollmacht, die der Inhaber der Filmrechte unterzeichnet hat, liegt in Kopie bei. Und Landvogt ist bei Weitem nicht der Einzige, der so einen Brief bekommen hat. [weiterlesen …]
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