Mord unter Bestattern

2.02.2010

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Ein wegen Mordes angeklagter Bestattungsunternehmer hat gestanden, einen Kollegen getötet zu haben. Friedrich P. bestätigte zu Beginn seines Prozesses vor dem Nürnberger Schwurgericht seine Aussage vor Ermittlern, den Mann im April 2007 in Erlangen erschlagen und seine Leiche heimlich eingeäschert zu haben. Der zweite Angeklagte Michael S. bestritt die Vorwürfe.



Die zwei Beschuldigten sollen ihren Kollegen umgebracht haben, weil sie ihm noch Geld für den Kauf seines Bestattungsinstituts schuldig waren. Die Anklage lautet auf heimtückischen Mord aus Habgier. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden 54-Jährigen vor, ihren Kollegen im nordbayerischen Erlangen erschlagen und die Leiche unter falschem Namen in Passau eingeäschert zu haben. Die Asche verstreuten sie demnach in einem Kanal. (…)

Quelle: FTD vom 02.02.2010


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