In den frühen Morgenstunden des 24.01.2010 durchsuchten 200 Kräfte der rumänischen Polizei im Rahmen eines von den rumänischen Strafverfolgungsbehörden und dem Bundeskriminalamt (BKA) gemeinsam gegen eine rumänische Tätergruppierung wegen Manipulation von Geldautomaten zur Erlangung von Kartendaten (“Skimming”) geführten Ermittlungsverfahrens 30 Wohn- und Firmenobjekte in Bukarest, Bacau und Constanta (Rumänien).
Acht professionelle Werkstätten wurden ausgehoben, 18 rumänische Staatsangehörige, darunter der Kopf der Bande, wurden festgenommen und große Mengen an Skimming-Elektronik sichergestellt. Der Aktion lagen Erkenntnisse des BKA, der Staatsanwaltschaft Dortmund und der rumänischen Strafverfolgungsbehörden gegen Mitglieder einer rumänischen Bande zugrunde, die seit Herbst 2009 an verschiedenen deutschen Geldinstituten in Düsseldorf, Mettmann und Bergheim Technik zum Ausspähen von EC-Kartendaten – so genanntes Skimming-Equipment - angebracht hatten. (…)
Quelle: BKA vom 27.01.2010

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