Schwachpunkt WLAN-Hotspot

20.11.2009

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Die Nutzung von Laptops an WLAN-Hotspots liegt nach wie vor voll im Trend: Man packt sein Gerät am Flughafen oder in einem Cafe aus und kann sofort mit der Arbeit loslegen. Dass es dabei reichlich unsicher zugeht, ist vielen Nutzern allerdings nicht immer klar: Während die meisten heimische WLANs inzwischen standardmäßig verschlüsselt arbeiten, sind fast alle mobil verfügbaren Basisstationen aus Komfortgründen offen zugänglich. Das Problem: Selbst Angriffe auf verschlüsselte Verbindungen beispielsweise zum Online-Banking sind dadurch erstaunlich einfach möglich, wie eine neue Studie zeigt.



Die meisten freien WLAN-Hotspots, bei denen man gegen Bezahlung oder gratis zum Latte Macchiato seiner Internet-Leidenschaft frönen kann, arbeiten unverschlüsselt. Das bedeutet, dass sich der gesamte Datenverkehr mit einem anderen WLAN-Rechner und einer speziellen Software passiv mitlauschen lässt. Zu sehen ist alles, was die Nutzer in dem Netz offen tun: Die angesurften Websites, Aktivitäten in sozialen Netzwerken, abgerufene E-Mails, Chats oder Downloads. (…)

Quelle und weitere Details: taz vom 19.11.2009


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