«Wir beanstanden nicht die Aktion, sondern vor allem die Werbung», betonte Susanne Jennewein von der klagenden Wettbewerbszentrale Baden-Württemberg. Sie wirft Lidl vor, zu aggressiv für das Kontingent von 1,1 Millionen Bahntickets geworben zu haben. Damit seien Lidl-Kunden auf unlautere Weise in die Filialen gelockt worden. Lidl hatte damals angekündigt (Archivbeitrag), vom 19.-28.5.2005 billige Fahrkarten anzubieten. Die meisten Tickets waren nach wenigen Stunden verkauft. Zum Beitrag.
