Strafe statt Boni

13.02.2009

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Das ist schon starker Tobak. Bei Merrill Lynch schusterten sich Investmentbanker Boni in Höhe von 3,6 Milliarden Dollar zu, gerade noch rechtzeitig bevor die Bank of America bei den glücklosen Zockern das Ruder übernahm.

Ein Oberstaatsanwalt erklärt daraufhin: “Falls es illegal war, werde ich alles in meiner Macht stehende tun, um das Geld wiederzubekommen.”

Und in Deutschland? Hier pochen Investmentbanker von Dresdner Kleinwort darauf, dass ihnen Boni in Höhe 400 Millionen Euro vom neuen Eigentümer Commerzbank – wie einst versprochen – ausgezahlt werden.

Quelle: fr-online vom 13.02.2009


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