Mit Beginn dieses Jahres können sich auch Leserinnen und Leser von Telemedien beim Deutschen Presserat über journalistisch-redaktionelle Beiträge beschweren. Der Presserat weitet damit seine Arbeit auf journalistisch-redaktionelle Onlineangebote aus.
Das teilt der Deutsche Presserat, die freiwillige Selbstkontrolle der Medien, mit.
Mit der Ausweitung sollen auch Internetredaktionen – die “Telemedien” – ebenfalls die Möglichkeit bekommen, sich der publizistischen Selbstkontrolle anzuschließen. Voraussetzung dafür ist, dass sie sich zum Pressekodex als Regelwerk für verantwortlichen Journalismus sowie den Grundsätzen zum Redaktionsdatenschutz bekennen und sich der Spruchpraxis des Presserats unterziehen.
Quelle: Geldseligkeiten vom 07.01.2009

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